Die herbstlichen Blockstreifen und die Geschichte einer Feuerbohne

Huhu zusammen,

ich habe mit der Herbstkollektion begonnen, und gleich ganz am Anfang meines Tatendrangs kamen bei stoffversand4u die neuen (und auch ein paar alte Farbstellungen) Blockstreifen rein.

Mein Tochterkind hat sich die neue Farbstellung *pink* ausgesucht und sich eine kuschlige Sweatjacke gewünscht (So ein Mist, das hätte ich im Keim ersticken müßen :-/)

(Streifen kombiniert mit Reißverschlüssen sind nicht meine Freunde)

 

 

Naja, nachdem ich den Reissverschluss nach 8 mal neu platzieren und wieder abnehmen immer noch nicht genau drauf bekommen habe, habe ich aufgegeben 🙁

Leider sehe ich das Ungenaue am Reißverschluss selbst ziemlich deutlich, aber es hat trotz Verstärkung nicht gepasst…

 

 

Meine kleine Sportmaus hat sich ein paar Fotos auf dem Trampolin gewünscht, aber so ganz optimal finde ich diese Kulisse nicht.

Deswegen kommen auch noch ein paar Bilder vor dem roten Klinker unseres Hauses und der eigens angepflanzten Feuerbohne des Kindes… (eine Turbobohne, ich sag’s euch!)

Dazu muss ich Euch jetzt einfach eine Geschichte erzählen, denn diese Bohne begleitet uns jetzt schon seit ein paar Monaten.

 

 

Dass diese Bohne überhaupt noch lebt ist echt erstaunlich…. Die Kinder haben in der Schule im Glas jeweils zwei Feuerbohnen einpflanzt, beobachtet und ein Bohnentagebuch geführt. Die eine meiner Tochter kam gar nicht, und die Zweite schoss in die Höhe, wie nix Gutes. Sie wurden in der Schule gehegt und gepflegt. Nach einiger Zeit durften die Bohnen nach Hause, und das Kind war so stolz (ihre Bohne war die größte, der ganzen Klasse)

Wir haben uns dann vorgenommen, die Bohne in einem großen Blumentopf am Bambusstock hochranken zu lassen!

Am Tag x war es ziemlich windig, ich riet dem Kind es lieber an einem windstilleren Tag zu machen, aber sie wollte es unbedingt machen! Und es kam wie es kommen musste, das zarte Pflänzchen hielt dem Wind nicht stand, und bevor ich sie richtig am Bambus festbinden konnte, brach sie mir ab 🙁

 

Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, wie sehr mein Kind geweint hat. Sie hat gebrüllt, geschluchzt, geschrien und gewütet… und das Schlimmste, ich hatte Schuld.

Egal, was ich ihr an Möglichkeiten vorschlug, es war nichts richtig!

Nachdem sie sich einigermassen beruhigt hatte, empfahl ich ihr, die Bohne nach dem: Alles-oder-nix-Prinzip zu behandeln, und sie am Knick abzuschneiden, und abzuwarten. Schweren Herzens liess sie es zu.

Nach sage und schreibe drei Tagen, kamen auf zwei Seiten dieser einen Bohne zwei neuen Triebe raus, die sehr schnell wuchsen (eine Turbobohne eben 🙂 )

 

 

Die Freude war riesig, die Bohne wuchs und wuchs, bis hoch in den Giebel, mein Mann musste ständig neue Konstruktionen mit Bambusstöcken befestigen 🙂

Und nun ist Herbst, die Bohnen (bis jetzt 6 dicke Bohnen) wurden geerntet und mit einem Chili con Carne verarbeitet und genüßlich verspeist (jeder in der Familie hat 4 kleine Feuerböhnchen zum probieren *hihi*)

Nun hängen noch ca. 3-4 Bohnen dran, die auch noch gepflückt werden, aber damit will sie noch warten! Erst sollen sie noch etwas dicker werden.

 

 

Tja, das war unsere Geschichte zur Feuerbohne, und die Faszination, wie viel, aus einem einzigen Samen entstehen kann!

 

 

Genäht habe ich übrigens:

Sweatjacke: von Fadenkäfer

Rock: Hedy von Petit et Jolie

 


 

Die Blockstreifen bekommt ihr hier:

Blockstreifen pink

Den Fleece hier:

Fleece rosa

Das passende Bündchen hier:

Bündchen pink


hier seht ihr nun meine kleine Maus, vor ihrer riesigen Turbobohne 🙂

Die Leggings ist übrigens gekauft und befindet sich bereits in der zweiten Runde (wir erben von meinem Patenkind teilweise tolle Kleidung!)

Die Blockstreifen haben leuchtende tolle Farben, die den Herbst so richtig in Empfang nehmen, vielleicht hat der ja mal Lust, auch in Farbe daher zu kommen und nicht grau in grau, wie sonst immer!

Ich grüße Euch alle lieb

beni

 

 

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